Allen Bonobos geht es sehr gut im Wald. Zwei Babys sind schon geboren (obwohl beide Mütter schon schwanger waren, bevor sie im Wald gewesen sind). Wir warten bis ein Baby im Wald geboren wird. Die Bonobos gehen jeden Tag tiefer in den Wald, wenn sie auf Futtersuche sind. Dies bedeutet, dass sie weniger von unserem Futter abhängig sind.
Eine Gruppe folgt den Bonobos jeden Tag im Wald und bringt sie jede Nacht ins Bett. Dabei muss die Gruppe warten, bis die Bonobos ihre Nester gemacht haben.
Hier ist dein kleines Mädchen--Lomela!
Monday, November 29, 2010
Mbano und seine Großzügigkeit
Auf dem Weg ihrer Futtersuche entdeckten die Bonobos eine neue Frucht. Eine Frucht, die oben in den Bäumen wuchs und keiner von ihnen je gegessen hatte. Besonders bemerkenswert war die zu beobachtende Großzügigkeit der männlichen Bonobos. Denn diejenigen, die die Frucht entdeckt hatten, konnten die armen Männer diese wunderbar süße Frucht (Landophia) erreichen.
Also kletterten sie nach einigen Stunden des Schlemmens runter und brachten ihnen eine kleine Kostprobe vorbei. Danach kletterten sie blitzschnell wieder hoch, um ihre Mahlzeit zu beenden.
Also kletterten sie nach einigen Stunden des Schlemmens runter und brachten ihnen eine kleine Kostprobe vorbei. Danach kletterten sie blitzschnell wieder hoch, um ihre Mahlzeit zu beenden.
Thursday, November 4, 2010
29. September 2010
Neues von Maya!
Herzlichen Glückwunsch, Maya, zur Geburt deines zweiten Babys!
Denn es gibt Gerüchte, dass Maya einen gesunden kleinen Jungen geboren hat, einen kleinen Bruder für Bisengo, der mit seinen fünf Jahren seiner Mutter immer noch wie ein Zweijähriger hinterherläuft!
Für Claudine ist Maya ein ganze besonderer Bonobo – hier berichtet sie von ihr:
„Maya war der zweite Bonobo, den Denise van Gheluwe und ich aufnahmen, als wir damals versuchten, den Zoologischen Garten von Kinshasa zu retten. Darum war sie stets eine besondere Freundin von Mikeno, meinem ersten Bonobo (meinem Herzensprinz, wie mein Mann ihn nannte), aber sie war auch eine von denen, die mir am nächsten standen, meine „Mamouche“, wie ich sie zärtlich nenne. Wenn ich nach einer Reise zurückkehre und sie wiedersehe, kommt sie immer zu mir und wir halten einen kleinen „Willkommensplausch“. Sie lächelt mich breit an und nickt mit dem Kopf, als ob sie mir redete, aber was noch bemerkenswerter ist, ist das besondere Augenmerk, das sie auf alles richtet, was ich trage: meine Kleider, meine Uhr, mein Haar – wie etwa einen Freundin, die sich genau anschaut, was sich an meinem Erscheinungsbild geändert hat seit unserer letzten Begegnung. Um sie nicht zu enttäuschen, trage ich jedes Mal irgendeine neue Kleinigkeit, die sie noch nicht kennt – ich glaube, das gefällt ihr
Dieses Mal ist sie damit an die Reihe, mir ihre „kleine Neuigkeit“ zu zeigen: ihr Neugeborenes! Und ich sage wie immer zu ihr: Ich habe dich lieb, meine Mamouche! ..“
Hier noch ein Foto, das Pierrot von ihr gemacht hat – jedes Mal, wenn er die Kamera auf sie richtet, dreht sie sich um!
Herzlichen Glückwunsch, Maya, zur Geburt deines zweiten Babys!
Denn es gibt Gerüchte, dass Maya einen gesunden kleinen Jungen geboren hat, einen kleinen Bruder für Bisengo, der mit seinen fünf Jahren seiner Mutter immer noch wie ein Zweijähriger hinterherläuft!
Für Claudine ist Maya ein ganze besonderer Bonobo – hier berichtet sie von ihr:
„Maya war der zweite Bonobo, den Denise van Gheluwe und ich aufnahmen, als wir damals versuchten, den Zoologischen Garten von Kinshasa zu retten. Darum war sie stets eine besondere Freundin von Mikeno, meinem ersten Bonobo (meinem Herzensprinz, wie mein Mann ihn nannte), aber sie war auch eine von denen, die mir am nächsten standen, meine „Mamouche“, wie ich sie zärtlich nenne. Wenn ich nach einer Reise zurückkehre und sie wiedersehe, kommt sie immer zu mir und wir halten einen kleinen „Willkommensplausch“. Sie lächelt mich breit an und nickt mit dem Kopf, als ob sie mir redete, aber was noch bemerkenswerter ist, ist das besondere Augenmerk, das sie auf alles richtet, was ich trage: meine Kleider, meine Uhr, mein Haar – wie etwa einen Freundin, die sich genau anschaut, was sich an meinem Erscheinungsbild geändert hat seit unserer letzten Begegnung. Um sie nicht zu enttäuschen, trage ich jedes Mal irgendeine neue Kleinigkeit, die sie noch nicht kennt – ich glaube, das gefällt ihr
Dieses Mal ist sie damit an die Reihe, mir ihre „kleine Neuigkeit“ zu zeigen: ihr Neugeborenes! Und ich sage wie immer zu ihr: Ich habe dich lieb, meine Mamouche! ..“
Hier noch ein Foto, das Pierrot von ihr gemacht hat – jedes Mal, wenn er die Kamera auf sie richtet, dreht sie sich um!
27. September 2010
Interview mit Bonobofreundin Gay Reinartz auf der Website von Mongabay
Gay Reinartz ist eine echte Bonobofreundin! Lies nach auf
http://news.mongabay.com/2010/0923-hance_reinartz.html
„Anders als bei jeder anderen Menschenaffenart (Gorillas, Schimpansen und Orang Utans), konzentrieren sich alle Bemühungen zur Rettung der Bonobos auf einen einzigen Staat: die Demokratische Republik Kongo. Obwohl es so scheinen mag, als erleichtert das die Aufgabe, macht es sie in Wahrheit nur komplizierter, so die Leiterin der Bonobo and Congolese Biodiversity Initiative (BCBI), Gay Reinartz: Nach jahrzehntelangen kriegerischen Auseinandersetzungen eines der brutalsten Bürgerkriege der Welt ist die DRK eines der unterentwickeltsten Länder der Erde. Die allgegenwärtige Armut, Gewalt, politische Instabilität, Korruption und das Fehlen der grundlegendsten Infrastruktur haben das kongolesische Volk in eine verzweifelten Lage gebracht ...“
Lesen Sie das vollständige Interview auf
http://news.mongabay.com/2010/0923-hance_reinartz.html
Gay Reinartz ist eine echte Bonobofreundin! Lies nach auf
http://news.mongabay.com/2010/0923-hance_reinartz.html
„Anders als bei jeder anderen Menschenaffenart (Gorillas, Schimpansen und Orang Utans), konzentrieren sich alle Bemühungen zur Rettung der Bonobos auf einen einzigen Staat: die Demokratische Republik Kongo. Obwohl es so scheinen mag, als erleichtert das die Aufgabe, macht es sie in Wahrheit nur komplizierter, so die Leiterin der Bonobo and Congolese Biodiversity Initiative (BCBI), Gay Reinartz: Nach jahrzehntelangen kriegerischen Auseinandersetzungen eines der brutalsten Bürgerkriege der Welt ist die DRK eines der unterentwickeltsten Länder der Erde. Die allgegenwärtige Armut, Gewalt, politische Instabilität, Korruption und das Fehlen der grundlegendsten Infrastruktur haben das kongolesische Volk in eine verzweifelten Lage gebracht ...“
Lesen Sie das vollständige Interview auf
http://news.mongabay.com/2010/0923-hance_reinartz.html
15. September 2010
Lola bei den Aussies
Australier kamen nach Lola! Sehen Sie das Video und freuen Sie sich an dem außergewöhnlichen australischen Akzent ...
http://www.abc.net.au/foreign/content/2010/s3011728.htm
Australier kamen nach Lola! Sehen Sie das Video und freuen Sie sich an dem außergewöhnlichen australischen Akzent ...
http://www.abc.net.au/foreign/content/2010/s3011728.htm
14. September 2010
Masisi liebt Crocs!
Gerade wollte Pierrot wie immer seine geführte Tour beginnen ... als er plötzlich bemerkte, dass die Besucher bei der Kinderstation plötzlich abgelenkt waren. Mit gutem Grund - Masisi hatte einen von Marthes Crocs gestohlen und lief nun damit herum ...
eine kleine Modenschau für die verblüfften Besucher, die amüsiert zuschauten!
Pierrot war klar, dass niemand seinen Erklärungen mehr zuhörte, also unterbrach er sie und wartete, bis Masisis Vorführung beendet war ...
Klettern mit Crocs - wer hätte das gedacht …?
Gerade wollte Pierrot wie immer seine geführte Tour beginnen ... als er plötzlich bemerkte, dass die Besucher bei der Kinderstation plötzlich abgelenkt waren. Mit gutem Grund - Masisi hatte einen von Marthes Crocs gestohlen und lief nun damit herum ...
eine kleine Modenschau für die verblüfften Besucher, die amüsiert zuschauten!
Pierrot war klar, dass niemand seinen Erklärungen mehr zuhörte, also unterbrach er sie und wartete, bis Masisis Vorführung beendet war ...
Klettern mit Crocs - wer hätte das gedacht …?
11. August 2010
Bonobos im Fernsehen
Ein bisschen spät – aber hier dennoch der Hinweis auf diesen Bericht bei ABC News. Ja, Lola ist dabei! Vor allem die kleinen, zensierten Kreise – sie sind wirklich das Komischste, das ich je gesehen habe.
Ich frage mich, warum man so etwas nie bei anderen Tierarten sieht? Es gibt ja eine überaus interessante Theorie, nach der der Mensch tatsächlich aus dem Kongo stammt. Ich bin nicht sicher, ob man das wird nachweisen können, aber entscheiden Sie selbst, nachdem sie den Film gesehen haben!
Ein bisschen spät – aber hier dennoch der Hinweis auf diesen Bericht bei ABC News. Ja, Lola ist dabei! Vor allem die kleinen, zensierten Kreise – sie sind wirklich das Komischste, das ich je gesehen habe.
Ich frage mich, warum man so etwas nie bei anderen Tierarten sieht? Es gibt ja eine überaus interessante Theorie, nach der der Mensch tatsächlich aus dem Kongo stammt. Ich bin nicht sicher, ob man das wird nachweisen können, aber entscheiden Sie selbst, nachdem sie den Film gesehen haben!
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